Es war einmal…

…ein kleiner Finkie, der zog in die weite Welt hinaus!

Vor- Zurück und wieder vor… September 28, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 5:49

Also, letzte Woche war ich auf dem Reentry Seminar in Friolzheim (das ist in der Nähe von Stuttgart, natürlich =)) ). Es war unglaublich toll,  alle anderen aus den anderen Einsatzländern wiederzutreffen, sich auszutauschen, miteinander dem Jahr nachtrauern, Lieder auf indionesisch, portugiesisch oder suaheli zu lernen…

Ich wurde gezwungen, mich dort mit meinem Jahr noch einmal auseinander zu setzen, auch wenn ich dazu anfangs überhaupt keine Lust hatte.

Ihr müsst euch das so vorstellen, ich kam hier in Deutschland an und hatte nur Probleme mich wieder einzufinden, ich denke jetzt so anders und bin so schon ein ganz schöner Anstosspunkt. Deshalb dachte ich mir, dann muss ich wenigstens aufhören von Brasilien zu reden, Anekdoten zu erzählen, (denn schon nach meinen ersten SÄTZEN!!! fingen meine Zuhörer an mich aufzuziehen.) Jetzt im Nachhinein kommt es mir so vor, als ob ich Brasilien und alles was damit zu tun hat, die Schuld gegeben habe, dass es mir jetzt hier so schwer fällt. Obwohl ich doch so ein tolles Jahr dort verbringen durfte!!!!

Auf jeden Fall, hat es mir dann doch sehr gut getan, über das Jahr zu reflektieren und mich mit meinen „Leidensgenossen“ =) auszutauschen.

Oft viel der Satz: „Mit euch kann ich mehr reden, als mit meinen besten Freunden. Ihr versteht, wo von ich rede.“

Es ist interessant zu sehen, wie jeder von uns sich mit den gleichen Problemen auseinander setzt und wie die meisten entweder, versuchen das Jahr aus ihrem Leben zu verdrängen, oder aber noch immer nicht wirklich hier in Deutschland angekommen sind und sich an die Leute aus den jeweiligen Ländern klammern.

Es kommt mir ein wenig so vor, als ob ich hier nur auf der Stelle trete. Mal meine ich: jetzt wird es besser, du kommst wieder rein!!! Dann, einen Tag später… sie werden dich nie verstehen und du sie auch nicht…

Also: Es ist nicht einfach, aber ich werde es schaffen!!! =))))

Wenn ich diese Phase überwunden habe und mich völlig eingelebt habe, werde ich mich noch einmal melden!

Vielen Dank für Gebet und Interesse für mich in diesem Jahr!!!!!!!!!!

eure Friederike

 

Wieder zu Hause?!!! September 7, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 12:32

Letzte Woche Montag bin ich nun also zu Hause angekommen…

Ich komme mir vor, als hätte ich in dieser Woche angefangen, alles neu zu lernen, die Leute neu kennenzulernen, über ihre Gesprächsthemen, bishin zu den Witzen…

Eine Sache muss ich zugeben: Es ist gar nicht so einfach und obwohl ich versucht habe mich vorzubereiten, habe ich es mir doch anders vorgestellt.

Als ich meine Familie gesehen habe und später unser Haus,  mein Zimmer… es kam mir überhaupt nicht vor, als wenn ich weggewesen wäre. Auch als ich meine Freunde wiedergesehen habe: Es war so wie immer, wir konnten erzählen, haben gelacht usw…

Aber meine Schwierigkeit liegt in meiner Familie: Ich komme mir so falsch, verloren und wie ein Eindringling vor. Ich beobachte fast nur und versuche  wieder reinzukommen, mich anzupassen.

Es ist irgendwie kein so schönes Gefühl, wenn man sich fühlt, als wenn man vor einem Fernseher sitzen würde und einen Film über das eigene Leben sehen würde, denn es ist so, als wenn ich versuche mitzuspielen, in meine Rolle einzusteigen, aber als wenn ich mich mit meinem Part einfach nicht identifizieren könnte. Einfach noch nicht so weit bin, sie zu verkörpern…

Von daher bin ich jetzt eben dabei, mich selber, die Anderen und mein Umfeld eifrig zu studieren um so dann auch wieder in meine „Rolle“ schlüpfen und vorallem auch wohl und richtig fühlen zu können.

Nächste Woche werde ich von Mittwoch bis Sonntag auf dem Reentry Seminar auf alle anderen Weltwärtzler stoßen, wir werden uns austauschen können und ich bin schon so gespannt, was sie zu berichten haben.

Also allgemein geht es mir gut, ich kann mich nicht beklagen,aber ich fühle mich wiedereinmal einer neuen Herausforderung gegenübergestellt.

Nach dem Seminar, melde ich mich dann mal wieder!!!

Bis Dann!!!!

Friederike (wieder in Deutschland)

 

Das letzte Mal… August 23, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 10:16

Jaja… so schnell geht das: Jetzt bin ich schon in meiner letzten Woche angkommen und gestern hat es angefangen, dass wir oder vorallem ich unsere Sätze immer mit:  Das letzte Mal, Samstagabend in der Küche, irgendetwas leckeres in der Küche anstellen…

Am Freitag konnte ich unter Beobachtung von Cris „Pão de Mel“, welches sich ungefähr mit unserem Lebkuchen vergleichen lässt, machen. Ich habe sie in kleine Tütchen verpackt und werde es hier als kleine Erinnerung und Dankeschön verteilen.

"Abschiedsgeschenkchen", klein aber fein und von Herzen =)

Am Samstag war ich dann auch schon bei meinen ersten „Abschiedsessen“, ich glaube diese Woche brauchen wir uns gar nicht mehr um Essen zu sorgen, denn überall muss man zum Abschied noch einmal ESSEN =)))) Es ist sehr schön, noch einmal bewusst mit den Leuten sich zu treffen, die einem ans Herz gewachsen sind und auch die Fragen über das Jahr zu beantworten, wie ich es empfunden habe, was ich gelernt habe… Bei einer dieser Fragen, habe ich gemerkt, das ich zwar schon darüber nachgedacht habe und auch nachdenke, was ich gelernt habe, was passiert ist, aber so ganz wirklich, ist mir das noch nicht bewusst geworden.

Am heutigen Sonntag haben wir alles ein bisschen schicker gemacht als gewöhnlich:  ein ganz tolles Frühstück mit allem was das Herz begehrt, zum Mittag ein letztes Mal Pastel (eine hier typische Teigtasche, gefüllt mit was man gern hat) und dann ein wahnsinnig leckeren Kaffee, am Nachmittag, mit so viel Süßigkeiten und Kuchen, dass man sich wie in einem Süßwarenladen vorkam… hm… lecker, lecker….

Letztes Sonntagsfrühstück mit Cris '09

In dieser Woche haben wir im Büro gearbeitet um die Rundbriefe vom Minestério Alcance zu schreiben,ins Deutsche und Englische zu übersetzen, sie in Briefumschläge zu legen und zu adressieren.

Nächste Woche fängt Vinde wieder an, denn die Schule ist seit dieser Woche wieder geöffnet und es ist kein weiterer Fall der Grippe bekannt geworden.In dieser Woche haben wir auch Essen bei den Kindern verteilt, es war auch echt nötig, denn nun gab es seit 8 Wochen kein Vinde mehr und dann ist es natürlich schwer für die Familien, die Kinder satt zu bekommen. Es ist einfach gut für mich zu sehen, wie gut es mir geht und auch zu lernen, wie ich anderen wirklich helfen kann. (Nicht das ich damit sagen möchte das ich jetzt alles weiß, aber ich habe zumindest einen Einblick bekommen.) Denn es reicht nicht, Geld zu schicken, oder Essen oder Kleidung und dann sich gut zu fühlen, weil man etwas geteilt oder einem, „Bedürftigen“ in seiner Not geholfen hat, sonder man muss dem Betreffenden zeigen, wie man damit umgeht, sich einteilt, richtigen und sparsamen Gebrauch macht um den größtmöglichen Nutzen zu ziehen aus dem, was man bekommen hat. Denn es ist ja eigentlich logisch, wenn man plötzlich etwas hat, was einem vorher fehlte, muss man ja auch erst mal lernen, damit umzugehen, dass ist ja auch normal.

So, dann werde ich jetzt mal in meinen Geschenke anfertigen, und meine Sachen organisieren die ich mitnehmen will oder lassen muss, denn in der Woche wird meine Herausforderung sein, alles was mir wichtig ist auf 20 kg zu reduzieren!!!!! Und dann natürlich Vinde und ein letztes Mal: eine Woche VINDE MENINOS!!!

Wort der Woche: último/a (letzer/e)

Letzter Sonntagskaffee... hmmm

 

Planungen, 100%, Entscheidungen… August 17, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 6:13

Diese Woche haben wir Bazar, oder in Deutschland besser unter Flohmarkt bekannt, vom Vinde gehabt.

Fast mitten in der Nacht am Tee trinken (ich mit 6 Schichten =))) )

Dort haben wir eine Menge von gespendeten Möbeln, Klamotten, Spielsachen und Hausutensilien verkauft um für Vinde mehr Geld zu haben um neue Projekte und notwendige Ausbesserungen möglich machen zu können. Nur damit ihre eine Vorstellung habt, worum es sich dreht und für was ihr beten könnt:

- Ausbesserung des Spielplatzes, denn dort sind schon viele Nägel und Balken locker und wir leben mit der Angst, dass die Schaukel bald aus der Sicherung herausspringt

Spielplatz der Kinder

- die großen Jungs brauchen auf ihrem Fussballfeld ein Netz hinter dem Tor, denn wenn sie schießen fliegt der Ball nicht selten in das naheliegende Sumpfgebiet und aufgrund von Schlangen ist es nicht ganz ungefährlich den Ball von dort wieder zu holen

Fussballplatz der Größeren

Deshalb also, haben wir den Bazar gemacht, sind morgens um 5 aufgestanden um 6 Uhr die ersten Interessierten antreffen zu können. Es ist sehr gut gelaufen und so kommt Stück für Stück alles notwendige zusammen.

Kennt ihr das: Ihr meint ihr habt alles geplant und dann plötzlich kommt eine Sache, die dich völlig aus der Bahn wirft?

Das ist mir am Samstag passiert: Ich war mir so sicher, dass ich nach diesem Jahr die Bibelschule hier machen würde, hatte mich aber trotzdem vorsichtshalber  für die Unis in Deutschland beworben. Es war auch alles ok, als ich eine Absage bekam, aber dann kam eine Zusage und das ich herzlich willkommen wäre an der jeweiligen Universät mein Studium zu beginnen!!!

Ich wusste nicht mehr was ich machen sollte und auch nicht mehr was ich wollte. Dieses Jahr hier hat mich in meiner Art zu denken so verändert und diese Email hat mich wieder mit Deutschland konfrontiert, dass ich zurückkehre, dass nicht hier mein zu Hause ist, sondern Deutschland. Natürlich habe ich das gewusst und das ist auch richtig so, aber wenn man dann noch einmal vor den Tatsachen steht, ist es doch etwas anderes.  Wenn man so ein Jahr macht, was so völlig außerhalb der Routine ist von Schule, Uni, Arbeit, damit nimmt man sich nochmal ein bisschen mehr Zeit um zu finden, was man machen will und  es wirkt, als hätte man mit den Themen der anderen, ehemaligen Mitschüler gar nichts zu tun, man fühlt sich irgendwie abgesichert. Aber auch so ein Jahr geht vorbei und man darf nicht vergessen, dass das Leben weitergeht und nicht auf einen wartet.

Ich habe auch gelernt, dass ich es nicht schaffen kann, dass alle immer mit mir zufrieden sind und ich kann auch nicht von mir selber erwarten, dass ich immer alles 100- prozentig mache. Genau das ist mein Problem, ich setze mir Ziele und erwarte Sachen von mir, dass ich am Ende enttäuscht bin, über das was ich nicht ereicht habe und dabei gar nicht bemerke, was ich alles geschafft habe, was auch meinen Talenten und Können entspricht und womit man voll auf zufrieden sein kann.

Ich habe viel über mich selber gelernt und hoffe, dass ich nicht aufhöre in diesem Prozess, wenn ich dieses Jahr beende.

Jetzt sind es  nur noch 2 Wochen und aufgrund der Schweinegrippe hat Vinde vorsichtshalber immer noch geschlossen, es wird aber erwartet, dass sich dies nächste Woche ändert. Ich habe schon angefangen meine Koffer zu packen (dass heißt eigentlich nur 1 Koffer mit 20 kg, ich muss sooo viel hier lassen =((( ) und natürlich bin ich auch voll in den Vorbereitungen meiner Abschiedsgeschenke.

Also so weit mein Stand und dann sag ich mal ein vorletztes Mal, ich wünsch euch eine schöne Woche und liebe Grüße aus Brasilien!!!!!!!!!

Mein AUSDRUCK der Woche:  „fazer da vida“ direkt übersetzt würde das heißen: vom Leben machen, aber es ist damit gemeint: was man IM  Leben macht oder vielleicht auch AUS seinem Leben macht.

 

Grippe, Büroarbeit und Emotionen… August 10, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 9:57

In Südbrasilien sind seit vielleicht fast 2 Monaten Fälle von “ Gripe Suína“ oder auch einfach unter dem schönen DEUTSCHEN Wort “ Schweinegrippe“ aufgetreten und somit haben sich die Schulen bis jetzt geschlossen gehalten.

Da aber nun selbst in unserer Gegend (Südosten Brasiliens) Fälle bekannt geworden sind, ergrafen die Schulen der Umgebung zur selben Vorsichtsmaßnahme. Aus diesem Grund hat Vinde diese Woche noch nicht geöffnet und so wurde Vinde mit dem Büro getauscht und wichtige Fragen, und Organisatorisches für das kommende Semester geklärt oder vorbereitet. Da ich in diesem Punkt nicht all zu viel beitragen kann, blieb für mich nicht so viel übrig um mitzuhelfen. So habe ich dann bemerkt, wie man darunter leiden kann, wenn man eben mal NICHTS zu tun hat. So fing ich ziemlich bald an mich nutzlos und überflüssig zu fühlen, ja fast schon ausgeschlossen, so als wenn ich gar nicht da wäre.

An diesem Punkt angekommen, freute ich mich immer darauf, bald nach Hause zu gehen und alle meine Freunde, meine Familie wieder zu sehen, wo ich weiß, dass ich ihnen wichtig bin und meinen „Platz“ habe.  Ich kam soweit, dass ich mir plötzlich nicht mehr sicher war, ob ich denn wirklich hier wieder zurück kehren möchte, um hier in Brasilien ein Jahr Bibelschule zu machen. Doch als ich dann weiter dachte, viel mir ein, dass ich ja ein Jahr weg von Deutschland war, ich nicht weiß was sich geändert hat, wie ihr euch verändert habt, oder ich mich und ob ich damit klar kommen würde. Dann viel mir ein, dass ich es ja immer noch nicht sicher ist, was ich in Deutschland machen werde, wegen Uni oder Nicht Uni und ich hatte Angst wieder ohne etwas da zu stehen und das ich nichts tun würde…

Ich muss zugeben, diese Woche war nicht all zu schön. =)))

Aber dann kam ich zu einem Schluss: Ich werde die Zeit hier genießen, die ich noch habe, mit allem was sich mir bietet. Ich werde meine Zeit Deutschland ausnutzen und machen, was mir ein Jahr lang gefehlt hat und wenn ich dann wieder hierher nach Brasilien zur Bibelschule zurückkehre, werde ich 10 Monate lang mich daran erinnern, warum ich mich hier so wohl gefühlt habe. Einen Schritt vor den anderen setzen und vorallem: Weniger DENKEN, mehr LEBEN!! =)))

Sogesehen, bin ich zur Zeit wieder top motiviert und alles ist toll:

Ich bin noch 3 Wochen in Brasilien, mit all den Leuten und der Arbeit die mir wichtig geworden ist und die ich lieb gewonnen habe und dann… gehe ich zurück nach Deutschland und seh euch alle wieder und werde viel neues lernen, denn ich habe mir vorgenommen, meine Zeit in Deutschland so voll wie möglich zu packen: Arbeit, Sachen lernen die ich noch nicht kann: nähen, stricken usw., Musik, Sport, Gemeinde… vielleicht eine neue Sprache lernen ???

Ich bin gespannt, was noch alles auf mich zu kommt!!!!!

Und somit ist mein Wort der Woche:  „ansioso“ – aufgeregt sein, sich freuen auf

Genießt ihr dann mal noch die Zeit ohne, mich denn:

“ Ich komme wieder, keine Frage… !!! “ (Hehehe =))) )

WICHTIG: Ich hab’s geschafft: Ich habe Fotos hochgeladen!!!!!!

 

Retiro de Obreiros August 2, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 11:12

Diese Woche wie vorhergesagt, war die Freizeitwoche der Mitarbeiter von Wort des Lebens. (Retiro de Obreiros) (Ha, ich bin so gut, wusste schon vorher was geschieht !! =)) )

Es waren mit den Kindern etwas über 300 Personen anwesend.

Ich war zum Aushelfen bei dem Programm für die Teenager eingeteilt und war sehr aufgeregt darüber, denn ich erfuhr dies sehr spät und es waren 32 Teenager und ich wusste nicht, wie es ablaufen wird, was man wie machen könnte… Doch dann hatten die 3 Jungs mit denen ich in einem Team war schon das meiste vorausgeplant und ich hatte mich mal wieder umsonst gesorgt…

Ich hatte gehofft, dass ich diese Sorgenanfälle, würde ich hier in den Griff  bekommen, aber so weiß ich, woran ich noch arbeiten muss, was ja auch schon mal was ist. Besser wenn man sich seinen Fehlern bewusst ist und bereit ist an ihnen zu arbeiten, als sich für perfekt zu halten.

Am Freitag haben wir dann im Haus von Jeferson und Fabiana das letzte Mal mit den Jungs, Alfred und Matthias BRASILIANISCHE PIZZA (welches ohne Zweifel die Beste ist, die es gibt!!!!) gegessen. Matthias sagte, dass sein Kopf noch nicht ganz verstanden hätte, dass er nicht mal eben seine Familie besuchen würde und dann wieder nach Brasilien zurück kommen würde.  Ich musste in dem Moment überlegen, wie ich mich wohl fühlen werde? Ich bin jetzt schon etwas nervös, denn ich wenn ich nach Deutschland zurückkommen werde, ich werde glaube gar nicht wissen, was ich machen soll, denn für mich geht es nicht direkt weiter mit dem Studium und ich werde wieder nach Hause kommen, aber nicht wie ich war. Denn ich habe viel gelernt und denke anders als vorher… Ich glaube das wird gar nicht so leicht.

Es war auf jeden Fall eine schöne Zeit mit ihnen und ich werde immer zerissener, denn ich weiß, wenn ich nach Deutschland gehe, ich werde dort bleiben wollen, aber ich möchte in meinem jetzigen Zeitpunkt gerne hierher zurückkommen… Selbst wenn ich wieder herkomme, wird es nie wieder dasselbe sein, denn ich werde nicht mehr als Freiwillige hier arbeiten, sondern die Bibelschule machen… Aber das Tolle ist, ich muss mir eigentlich keine Sorgen machen, denn ich glaube das Gott einen Plan für mich hat, welchem ich folgen möchte, denn ich weiß, dass er das Beste für mich vorhat.

Mein Wort der Woche: emocao- emotionen… =)))(wovon der Brasilianer oder vorallem die Mädchen hier reichlich haben =))) )

eure Friederike

Es tut mir Leid, dass keine Fotos kommen, aber ich muss meine verkleinern in der Größe um sie hochzuladen, sonst reicht die Verbindung nicht um sie zu laden… Bitte verzeiht mir…

 

Besuch aus Deutschland Juli 27, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 1:53

Diese Woche sind 3 Mädchen aus Deutschland gekommen um uns für 2 Tage zu besuchen und „Palavra da Vida“ und meine Arbeit im Vinde kennen zu lernen.

Sie kommen zwar auch aus Deutschland, haben aber, genau wie ich, ein Jahr in Brasilien verbracht,  eine hat ein FsJ gemacht und 2 das Weltwärtsprogramm an dem ich auch teilnehme.

Es war toll, anderen aus Deutschland meine Arbeit zu zeigen und sie konnten die Arbeit verstehen und die Probleme über die wir sprachen, denn sie haben ja in diesem Jahr genau das gleiche erlebt.

So haben wir ihnen zum Beispiel die Favela um Vinde herum gezeigt und sind dann in den abgesicherten, umzäunten dorfähnlichen Standort der Palavra da Vida gegangen, genannt „condomínio“. Ihr könnt euch wahrscheinlich gar nicht vorstellen, was das für ein Unterschied ist. Auch für unseren Besuch, war es eine neue Erfahrung, denn sie haben noch nie ein CONDOMINIO betreten. Es ist bedrückend, diese Holzhütten zu sehen und dann an kleinen Fazendas vorbeizgehen, mit Swimmingpool und Pferden im Garten.

Wir haben die Zeit sehr genossen, viel Deutsch gemischt mit Portugiesisch gemischt gesprochen, was einem gerade in den Sinn kam und am Abend sind wir dann alle mit Jeferson, Robertinho und Familien ESFIHA, eine Spezialtät Brasiliens essen gegangen.Den Mädchen hat es so gut gefallen, dass sie nicht, wie geplant, am Montag abreisten, sondern erst am Dienstag.

Dann bin ich jetzt damit beschäftigt meine Bewerbung für die Bibelschule hier, für nächstes Jahr auszufüllen und habe dabei gemerkt, dass ich es noch immer nicht gelernt habe mich selbst einzuschätzen und sich das ganze für mich in einen regelrechten Kampf entwickelte.

Nächste Woche wird ein „Retiro“ , dass ist wie eine Freizeit, für ALLE Mitarbeiter der Palavra da Vida von GANZ Brasilien sein und ich werde in dem Programm für die Teenager von 12 bis aufwärts mitarbeiten. Ich bin ein bisschen nervös, denn es sind 32 und das erste Mal für mich, denn wir selbst sollen ein Programm zusammenstellen!

Am Sonntag haben wir im Gottesdienst der Gemeinde ein Lied in 4 Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch gesungen), denn es war der letzte Gottesdienst für die beiden Jungs hier in Brasilien.

Am Abend haben sie uns dann alle überrascht: Wir wurden zum Pizza Essen eingeladen und als wir in der Pizzaria ankamen, waren dort alle unsere Chefs, Mentoren und Freunde! So haben sie für uns ein großes Abschlussfest organisiert und die Pizzaria gehörte fast uns allein!!! =)))

Soweit die Meldungen dieser Woche!!!

Mein Wort für euch: „chuva“- Regen, denn zu dieser Woche lässt sich leider nichts anderes sagen, wenn hier regnet, dann aber wirklich!!!

In der Hoffnung auf besseres Wetter, eure Friederike!!!!

Fotos kommen später, versprochen!!!!!!!!!

 

Temporada de Inverno Juli 22, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 12:26

Oder auch einfach: Winterfamilienfreizeit in der Estancia!

Diese Woche war für mich das letzte Event in der Estancia. Bis ich wieder nach Hause komme, werde ich das nicht mehr haben… =(( Ich habe jetzt schon das 5. Mal dort mitgeholfen und doch habe ich das Gefühl, dass ich diesmal mehr gelernt habe, als die vorherigen Male. Auch nicht unbedingt dort während der Arbeit, sondern mehr außerhalb:

Nr. 1 und meine Hauptlehre: “ Quem tem boca vai à Roma“ (Wer einen Mund hat, kommt nach Rom) © Cris =)))

Was bedeutet dass: Wenn du gerne etwas möchtest und ein Ziel hast, dann musst du das Äußern, die Anderen können deine Gedanken und Wünsche nicht lesen. Wenn du denkst, NEEIN dass kann ich nicht fragen, das ist undankbar, oder aufdringlich, wenn es nicht sein soll, kann dir dein Gegenüber immer noch wiedersprechen.

Nr. 2 Wenn du an einem Ort neu bist und dir nicht ganz sicher bist, wie man sich zu verhalten hat, ist es immer besser die Anderen zu beobachten und nicht einfach mal etwas gedankenlos ausprobrieren, bis wo man gehen kann…

Nr. 3 Kommunkation und Absprache nicht erst auf den letzten Drücker und nicht denken, dass sich die Sachen bis zu einem bestimmten Moment schon von allein erledigen…

Die Woche war nicht immer ganz leicht für mich, denn macht nicht gerne Fehler und darauf hin gewiesen werden will man erst Recht nicht. Aber sie war sehr wichtig und ich irgendwie nachvollziehbarweise lehrreich. =)) Ich bin sehr froh das ich sie erleben durfte.

Höhepunkt der Woche: Das 3. Festgospel in der Country Night

Ich war einfach im 7. Himmel an diesem Abend, denn die Mitarbeiter durften umsonst eintreten und Kuchen, Popcorn, gefüllte Teighörnchen essen wie sie wollten.. hmmm… =)))

Ich bin so eine Riesenluftrutsche runtergerutscht, hab auf einem elektrischen, bockenden Bullen gesessen, (so ungefähr wie die Tigerente vom Tigerentenclub, wer sich da sich noch darin erinnern kann =)) ). Natürlich meinte ich dass ich, wo ich ja mal geturnt habe und ein bisschen reite, dass ich das schon gut hinkriegen werde. Nur das ich da nicht an meine mangelnde von über einem Jahr gedacht habe… Ich habe ziemlich am Anfang Krämpfe bekommen und hing dann die letzte Zeit nur an der Seite, aber weil ich ja nun etwas dickköpfig bin, hab ich das Ding nicht losgelassen und wurde dann die letzten Sekunden in der waagerechten herumgeschüttelt. (Das war schön =))) )

Toll, war danach das Festgospel, was aus einem Singcontest bestand und der ich eifrig und erfolgreich angefeuert und mitgefiebert habe, denn, natürlich aufgrund meines Beistands, konnten wir den

3. Platz mit Jeferson, unserem tollen Chef und

den 2. Platz mit Bruno (14) einer von den Vinde- Jungs

auf unserem „Minstério Alcance“ Punktekonto verbuchen!!!!! (wo ich uns schon auf dem Bullen da nicht besondere Ehre erwiesen habe…)

Nein, aber ohne Witz es war eine tolle, gelunge Veranstaltung und ich bin froh dabei gewesen zu sein.

Mit diesen Höhen und Tiefen, habe ich auch diese Woche wieder erfolgreich und ein bisschen schlauer als vorher hinter mich gebracht.

Mein Wort der Woche: „cabeça dura“, direkt übersetzt: harter Kopf. Aber es ist der brasilianische Ausdruck für Dickkopf =)))

Lg und nur noch 6 Wochen bis zum Wiedersehen!!!

Eure Friederike!!!!

Turnhalle der Estancia- Turnhalle

Bruno und Melissa (Jefersons Tochter) im Countrystyle =))

Jeferson und Bruno, bei der Preisverleihung =))

 

Vinde Meninos, Erstes Semester 2009 Juli 13, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 8:57

Hallo Ihr Alle!!!!!!

Diese Woche war die letzte Woche des ersten Semesters im „VINDE MENINOS“ (Ich werde schon ganz melancholisch, denn alles geht seinem Ende zu… =((( )

Kinderprogramm:

Diese Woche sind die Kinder von 4- 12 mit mir und Juliana  in unsere Gemeinde gegangen, in der es in dieser Woche die „EBF“ (Kinderferienbibelschule) gab. So haben sie normal im Vinde Mittag gegessen, dann Probe gehabt, denn sie haben am Samstag bei dem Abschlussfest des Semesters 2 Lieder vorgesungen und danach hat Jeferson sie alle in den VW Bully gepackt und zur nahe liegenden Gemeinde gefahren.

Den Kindern hat dieses etwas anderes Programm sehr gut gefallen und auch ich war erfreut überrascht, (wo ich doch gedacht habe, dass ich dort verückt werde, weil sich in meiner Vorstellung alle Helfer bei mir beschweren würden). Doch unsere Kinder haben alle (mich eingeschlossen) überrascht. Ein weiterer Vorteil war, dass die Kinder als Gruppe kamen und ich hatte so den Eindruck, dass sich bei ihnen so das Gefühl von Zusammengehörigkeit gestärkt wurde, was im Vinde nicht so oft zum Vorschein kommt. Ich war erfreut, wie sehr sie mich respektierten und gehorchten.

Interessant war die Unterschiede zu sehen, von den Kindern aus behüteten, christlichen Elternhäusern und Unseren. Das fing schon damit an, dass als sich unsere Kinder angemeldet haben und ihren Namen, Alter und Telefonnummer sagen sollten, dass sich einige nicht an ihren Nachnamen oder ihr Alter erinnern konnte und eines von 16 Kindern seine Telefonnummer wusste. (Obwohl ich auch bezweifle, dass alle ein Telefon haben).

Bei den Aktivitäten, waren unsere Kinder zum Teils etwas gehemmt, denn wir versuchen ihm beim Vinde beizubringen, dass du von allem etwas abbekommst, aber nicht mehr als nötig. Das ist auf alles bezogen: Essen, (nur einmal Nachtisch), Spielzeug, (nur ein Ball für die Großen, einen für die Kleinen) und so weiter. Warum machen wir das? Weil, wie sie zu Hause ja selten etwas haben, werfen sie sich beim Vinde auf die Sachen, entweder sie Essen mehr als sie vertragen, oder wollen ihr Spielzeug nicht mit anderen teilen.

In der Gemeinde haben wir dann mal gesehen, dass wir nicht umsonst reden. (Auch wenn man sich manchmal so vorkommt =)) ) Denn die Mitarbeiter dort, haben von allen Sachen sehr viel gehabt, einfach jeder Gruppe mehr eine Menge gegeben und gesagt: „Nehmt euch, so viel ihr wollt!“ Die verdutzten Gesichter von unseren Kindern =))!! Sie haben mich ganz unsicher angesehen und zuerst gar nichts nehmen wollen… Jaja…

Beim Essen war es dann wieder anders herum: Die Kinder haben beim Kaffee jeder ein Sanduiche oder Kuchen bekommen und unsere essen wir ihr euch vorstellen könnt, alle etwas mehr als das =))) Aber so sieht man dann noch mal ganz klar die Unterschiede und es war für mich eine tolle Erfahrung mit „unseren“ Kindern spazieren zu fahren…

Am Samstag war dann das Abschlussfest. Es waren 40 Kinder, 40 Amerikaner welche das Projekt Vinde kennenlernen wollten und auch ein Programm vorbeireitet hatten, viele Mütter und wir Mitarbeiter dort, dass wir insgesamt ungefähr 100 Leute beim Vinde hatten. Es war ein sehr gelungenes Fest, die Kinder haben ihre Aufführung gehabt, und hinterher haben alle einen Ball von den Amerikanern geschenkt bekommen. Ich habe wieder als Übersetzer funktioniert, was sich erheblich vereinfacht hat, denn mein Englisch ist schon fast vollständig zu mir zurückgekehrt.

Jeferson hat verkündet das ich bald nach Deutschland zurückgehe und so kamen einige Kinder zu mir und haben mich gefragt, wie viele TAGE ich denn wegbleibe… =))) Ach ja, ich werde sie alle sehr vermissen. Es ist nicht immer leicht, aber es ist jede Mühe wert.

Für dieses Fest und zum Semesterende haben wir eine Fotowand über das ganze Halbjahr aufgehängt, welche sehr toll geworden ist. Wenn ich sie mir so anschaue und Fotos mit mir drauf sehe, frage ich mich, wie das wird, wenn ich nicht mehr da bin und ein anderes Mädchen aus Deutschland auf den Fotos zu sehen sein wird, wie lange die Kinder sich an mich erinnern werden… Aber so ist das Leben, alles hat ein Anfang, ein Mittelteil und ein Ende (nur die Wurst hat 2 nicht wahr??? )

Nächste Woche werde ich wieder in der Estancia arbeiten, ein bisschen Bademeister im Schwimmbad spielen =))) (Hallo, bitte nicht vom Beckenrand springen hier!!! =))) (einer von euch weiß, woher das kommt??? )

Ich wünsche euch eine schöne Woche!!!!!!

Mein Wort der Woche: pensamentos- Gedanken, über alles war, ist und noch sein wird in meinem Leben…

Fotos kommen nächste Woche, ‘tschuldigung!!!

Eure Friederike

 

Camp für die Staatsschule Juli 5, 2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frisi13 @ 11:24

Am Montag sind wir, die Equipe vom Minesterio Alcance (Jeferson, Cris, Robertinho und Ich) mit den Bibelschülern und anderen Helfern z

u dem Camp gefahren um alles vorzubereiten, das Programm durchzugehen und zu festigen.

Dienstag kamen dann die Kinder, von 10-14 Jahre, davon 10 Kinder vom Vinde, worüber wir uns sehr gefreut haben. Dadurch, dass die Kinder nicht die geldlichen Mittel haben, den Wert eines Acampamentoaufenthalts aufzubringen, wurde ihnen einen erreichbarer Preis ermöglicht. Da es das erste Mal nicht nur ein Tag sondern ein Camp war, erreichte die Teilnehmerzahl nicht die 50, aber wir waren sehr zufrieden, denn so hatten wir eine viel bessere Möglichkeit, uns auf die KInder zu konzentrieren.

Am Dienstag, habe ich mich auch einer weiterer Herausforderung gestellt: Ich habe an einem Improvisationstheater (auf Portugiesisch natürlich ) teilgenommen, und war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Sprachlich, habe ich es relativ gut gemeistert, aber ich konnte meine Rolle nicht rüber bringen, denn die meisten waren hinterher der Meinung ich hätte in unserem Krimirätzel das Opfer getötet, was ich natürlich NICHT getan habe!!!! =)))) Und meine Wangen so rot vor Nervösität waren, dass sie dachten, jemand hätte mich geschlagen…

Es gab eine Punkteliste für die Kinder, in denen sie für ihre gewonnen Spiele, Ordnung und Verhalten Punkte gewinnen konnten, oder je nach dem, verloren. Am Ende der Woche wurden dann Preise verteilt und unter den ersten 5 wurde einer ausgelost, um auf das Camp in der jetzt kommenden Temporada zu gehen und es hat JUNIEL einer von unseren Kindern von Vinde gewonnen!!!! Wir haben uns sehr für ihn gefreut und er hatte für den Rest des Tages auch nichts anderes mehr zu erzählen.

Witzig zu sehen ist auch, die Vorstellung von den Kindern über die Welt und die Lage von bestimmten Ländern zu beobachten. So hat mich zum Beispiel Joelson, einer von unseren Kindern gefragt, ob es denn in Amerika auch Drachenflieger geben würde. (Ich, witzig wie ich bin =))) ) habe geantwortet: „Das weiß ich nicht, ob es Drachen in AMERIKA gibt.“ Er dann: „Aber du musst doch wissen, ob es Drachen gibt, da wo du herkommst!“ So habe ich ihn aufgeklärt: „Ja schon, aber ich komme nicht aus den USA, ich bin von Deutschland, aber du kannst Andre (einer von den amerikanischen Brasilianern, Sohn von dem Presidenten von Palavra da Vida) fragen, ob es Drachen in den USA gibt.“ So hat Joelson ihn dann gefragt: „Gibt es Drachen in DEUTSCHLAND?“ =))) Man muss da schon lachen, aber es ist doch auch schade, dass sie solche Sachen einfach nicht wissen oder nachvollziehen können, denn sie lernen es nicht. Sie wissen nur, dass ich Englisch sprechen kann und das ich auch manchmal Deutsch rede, den Unterschied bemerken sie gar nicht, obwohl sie Unterricht in Englisch bekommen.

Es war toll zu sehen, wie begeistert sie alle waren, über das Camp und alles was sie erleben durften. Wir konnten ihnen ermöglichen, etwas anderes zu sehen, zu machen und für sie da sein, mit ihnen über ihre Familienverhältnisse zu sprechen, usw. Ihr glaubt gar nicht, was für traurige Geschichten da zum Vorschein kommen, und auch der Koordinator der Schule hat sich sehr bedankt mit den Worten: “ Ich glaube ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viel Wert diese Woche und alles was ihr für die Kinder hier tut, hat.“ Es war es auf jeden Fall wert, auch mal das eine oder andere Kind auszuhalten, welches Probleme hatte, sich den Regeln und der Erziehung nach zu verhalten, denn trotz allem, zeigen einem diese Kinder viel mehr Dankbarkeit, für dass, was du für sie tust, als die Kinder die Alles und mehr als das haben. Wenn man das so sieht, schäme ich mich fast, zu diesen zu gehören, die nicht mehr merken, was ihnen eigentlich geboten wird und alles für selbstverständlich halten.

Diese Woche habe ich auch mein erstes Abschiedsgeschenk bekommen, (es geht langsam abwärts mit mir…=(((( ) ein Bilderrahmen mit einem Foto von den Mitarbeitern von Minesterio Alcance: Jeferson, Roberto, Cris und Ich. Ich habe mich sehr gefreut, auch wenn es eine traurige Vorstellung ist, das es nächstes Jahr jemand Anderes gibt, der meinen Platz auf dem Foto ausfüllen wird. Aber alles hat seine Zeit nicht wahr?? =))))

Wort der Woche: tempo (Zeit und Wetter), denn meine Zeit läuft ab und das Wetter hier macht sich über uns lustig: Tagsüber wird es sehr heiß und Morgens, Nachts und Abends friert man mit Schmackes… =)))

Lg an euch!!!! Schöne Woche!!!!

Teil der Kinder (7 vom Vinde) bei der Preisverleihung (Juniel, 3. von rechts)

Jason und Ich =))